Wer Kinder hat benötigt Gummischuerzen
Die gute alte Gummischürze, in den 50er und 60er Jahren
geliebt, danach verbannt. Aber sie ist wieder im Trend.
Gummischuerzen und Kinder gehörten einfach zusammen. Es fängt
schon im Babyalter an, wenn der erste Brei verköstigt wird,
denn jeder weiß, dass Möhrenflecken sehr schwer zu entfernen
sind. Weiter geht es, wenn die kleinen Künstler malen oder
kleistern. Ganz zu schweigen vom Backen in der Weihnachtszeit.
Schnell ist das ganze Mehl an den Pullover geputzt, oder die
Teigspritzer kleben an der Hose.
Auch im Kindergarten werden sehr gerne Gummischuerzen benutzt.
Denn welchem Kind macht es schon Spaß, wenn es in seiner
Energie und seinem Tatendrang gebremst wird. Ohne Gummischürze
würde das Kind ständig auf seine Kleidung achten müssen -
soweit dies möglich ist.
Gummischuerzen sind für Kinder einfach ein Muss um die Kleidung
einigermaßen sauber zu halten.
Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Gummischuerzen für Kinder.
Ob rot, blau, rosa, mit Bärchen oder Autos, es gibt keine
Grenzen bei Farben und Aufdrucken. Auch gibt es sehr viele
verschiedene Variationen - mit kurzen oder langen Ärmeln,
welche die man mit Knöpfen vorne oder mit Klettverschluss
hinten schließen kann. Schürzen mit und ohne Taschen, lange und
kurze Schürzen.
Bei dieser Vielzahl von Gummischuerzen sollte man aber darauf
achten, dass man die richtige kauft. Viele Schürzen enthalten
Giftstoffe. Wie bei Gummistiefeln gibt es auch Gummischuerzen
aus 100% Kautschuk, die für Kinder vollkommen ungefährlich
sind. Man sollte den Kauf nicht vom Preis abhängig machen,
sondern von den Inhaltsstoffen. Ein weiterer Nachteil ist, dass
man in Gummischuerzen, gerade im Sommer, sehr schwitzt. Für
Kinder nicht unbedingt das Ideale, da es dadurch auch schnell
zu einem Hitzestau kommen kann. Aus diesem Grund sollten
Gummischuerzen im Sommer nur kurze Zeit getragen werden. Das
wichtigste ist allerdings, dass man die Kleinsten nicht
unbeaufsichtigt lässt, um eine Erstickungsgefahr zu
vermeiden.
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